Wissenschaftliche Studien über Meditation

Obwohl Meditation von immer mehr Personen praktiziert wird, gibt es immer wieder diejenigen, die daran zweifeln, ob diese auch tatsächlich wirkt. Auch wenn Forschungen beweisen, dass Meditation tatsächlich einen positiven Effekt auf unseren Organismus ausübt, gibt es unter anderem auch Experten, die nicht dieselbe Meinung vertreten. Wie sich Meditation nun auf den menschlichen Körper auswirkt und weshalb es für jeden vorteilhaft ist, Meditation zu betreiben, wird in diesem Artikel näher erörtert. Bei Interesse, einfach dran bleiben und mehr über wissenschaftliche Studien bezüglich Meditation erfahren.

Forschungsgebiet Meditation

Wie auch in vielen anderen Gebieten, gibt es ebenso wissenschaftliche Studien im Bereich der Meditation. Hierbei wird das Hauptaugenmerk, vor allem auf die Auswirkungen, auf das Gehirn gelegt. Mit Hilfe der Messungen der Gehirnströme von Kontrollgruppen gelangen Wissenschaftler im Fachgebiet der Neuro- und Kognitionswissenschaften zu ihrem Forschungsmaterial. Das MBSR Verfahren, auch mindfulness-based-stress-reduction genannt, zeigt, dass regelmässiges Meditieren dabei behilflich ist, sowohl Angst, als auch Stress besser zu verarbeiten. Dies ist aus dem einfachen Grund möglich, da bestimmte Regionen im Gehirn an Dichte zulegen, während andere ihre Dichte verringern.

Wie wirkt sich Meditation eigentlich auf den menschlichen Körper aus?

Meditation hat verschiedene positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. In den folgenden Beispielen wird ein kleiner Einblick über die Vorzüge gegeben:

  • Wachstum bestimmter Gehirnbereiche

Die Forschungen, die in Bezug auf Meditation betrieben wurden, bringen bisher einige erstaunliche Erkenntnisse hervor. Mittels Hirn-Scans wurde zum Beispiel herausgefunden, dass Meditation für das Wachstum bestimmter Gehirnbereiche verantwortlich ist und diese positiv beeinflusst. So kommt es dazu, dass Meditation dabei hilft innere Ruhe sowie Ausgeglichenheit zu fördern und somit Stress abzubauen.

  • Hirnalterung wird verlangsamt

Wissenschaftler sind zudem überzeugt, dass Meditation das Altern unseres Gehirn verlangsamen soll. Obwohl es noch keine wissenschaftliche Beweise dafür gibt, wird tatkräftig danach gesucht. Ist dies der Fall, kann das Wissen darüber zum Einsatz kommen, wenn es um die Behandlung oder Vorbeugung von Demenz geht.

Die richtige Atmung: der Schlüssel zur Meditation

Um von den zuvor genannten Vorteilen profitieren zu können, ist das nötige Know-how von Bedeutung. Um beim Meditieren auch Erfolge verzeichnen zu können, bedarf es der richtigen Atmung. Hierzu ist vor allem das Meistern einer tiefen und gleichmässigen Atmung gefragt. Durch das Kontrollieren der eigenen Atmung ist man in der Lage sich zu jeder Zeit, in einen entspannten und ruhigen Zustand zu versetzen.

Hat man erst mit dem Meditieren begonnen, ist es jedoch ziemlich schwierig, sich auf die richtige Atemtechnik zu konzentrieren. Diese Störungen in der Konzentration lassen sich auf Gefühle und Gedanken des Praktizierenden zurückführen. Doch nicht nur Anfänger, sondern auch Fortgeschrittene kämpfen selbst nach jahrelanger Übung immer wieder mit dieser Herausforderung. Aus diesem Grund wird einem geraten seine Empfindung aus einer gewissen Distanz zu beobachten. Dies bedeutet Dinge nicht zu verurteilen, sondern ausschliesslich wahrzunehmen. Auf diese Weise eröffnet sich auch die Möglichkeit seine Umgebung besser wahrzunehmen.

Wie man sieht, kann im Bereich der Meditationen noch Einiges erforscht werden, von der richtigen Technik bis hin zu den positiven Auswirkungen. Um jedoch ein faires Urteil in Bezug auf Meditation fällen zu können, wird einem geraten offen und neutral ranzugehen, um authentische Ergebnisse zu erzielen. Denn nur wenn man dies macht, kann man die Kapazität auch ausnutzen.

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